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Metal United New Year's Warm Up  05.01.2018

Metal United New Year's Warm Up

Sadistic Sacrament

Im Januar 2012 gingen Sadistic Sacrament hervor aus Raserei und bitterer Verachtung. Ihnen eignet eine seinen dunklen, blutigen Wurzeln fest verbundene Art des Black Metal, deren Musik von brutaler Gewalt bis zu erhabener Tragik reicht. Bald wurden die ersten Live-Sakramente vollzogen. Im Herbst 2012 wurde „Murder is my Sacrament“, eine Hymne auf Amokläufe an Schulen und gewaltsame Rache, als Beitrag für Ambassadors of Darkness-Sampler aufgenommen, worauf in den letzten Zügen des Winters 2012/13 die Aufnahme einer Demo-EP folgte, treffend „Inhuman Baptism“ betitelt. Seither hat die Band ihre Live-Aktivitäten über die lokale Szene hinaus erweitert und vollendet derzeit ihr Debutalbum.

 

Die finsteren Kultisten des Sakraments:

Schrat – der die namenlose Trostlosigkeit herbeiruft.

Jahi – die die tausendfältige Zerstörung bringt.

Ahzek Ahriman – der das Leiden der Narren belacht.

Bromassur – der die Himmel mit Bronze versiegelt.

Mog-Pharau – der die Sturmwinde der Apokalypse entfesselt.

 

Sadistic Sacrament unterstützt den Krieg gegen die Menschheit. Nicht, dass er vieler Unterstützung bedürfte. "

 

The Edge of Reason

The Edge Of Reason (TEOR) ist eine in Regensburg, Deutschland gegründete Melodic Post-Hardcore Band, welche die großen Bühnen der Welt erobern möchte.
Musikalisch treffen hier treibende Rhythmen auf sehr eingängige Melodien mit teilweise punkigen und rockigen Elementen. Die dynamische Verbindung von brachialen Shouts und Growls mit der außergewöhnlichen Clean Stimme von Lead-Sänger Ro Seven verleiht der Band unverkennbaren Charakter.

Das Debüt Album „Broken But Not Torn“ erschien 2017 und wurde wie vorherige Veröffentlichungen von Johannes Wenisch (room4studios) produziert. Die Texte darauf handeln größtenteils von psychischen Problemen, dem Kampf mit der Wirklichkeit und dem unstillbaren Wunsch diese zu ändern.

Zur ersten Single „Is She Worth It“́, welche durch ein Fan-Voting gewählt wurde, haben TEOR ihr mittlerweile zweites beeindruckendes Musikvideo veröffentlicht. Durch diese Videos und zahlreiche Live-Konzerte erarbeitet sich die Band eine steigende Fanbase. 2013 spielte The Edge Of Reason als Support von Audrey Fights Back (jetzt Death Come Cover Me) und 2017 auf dem Openair Weigendorf, auf welchem u. a. auch Annisokay und Emil Bulls vertreten waren.

Sänger Ro Seven (alias Roland Waldenmayer), die Gitarristen Alex und Billy, Drummer Niko

und Bassist Dani ̧überzeugen durch energiegeladene und mitreißende Live-Shows.

 

Zodiac Ass

In den letzten Jahren tobte das bayrisch-österreichische Thrash - Quartett aus dem Großraum Passau bereits quer durch Deutschland, Österreich und Italien auf zahllosen Festivals und Konzerten als Support von namhaften Acts, unter anderem Heathen und Malevolent Creation (auf ihren jeweils einzigen Konzerten in Süddeutschland), Desaster, Sacred Steel, Festivals mit Maroon und Kissin Dynamite, Onslaught, Sodom, Destruction, Entombed, Illdisposed, Belphegor und vielen anderen. Seit der Gründung 2001 stehen Zodiac Ass für abwechslungsreichen, groovigen Thrash mit Bay-Area-Schlagseite und sind bekannt für energiegeladene Live-Auftritte. Die vier Musiker Wolfgang Denk (voc/git), Josef Altmann (git), Christoph Dürr (b/voc) und Thomas Schmidt (dr) bilden als Band eine versierte Einheit und ballern mit Wucht ihren Sound auf den Hörer ein.

Nach dem selbstproduzierten Debut „Lefthandmasturbator“ 2006 und „A Monument of Human Ignorance“ (Refused Records / Twilight) 2010 arbeitet die Band zurzeit an den Songs für das kommende Album, von dem bereits einige Hammerstücke im Live- Repertoire untergebracht sind.

Die Kritik der Presse reicht von „angesichts dieser brachialen Gewalt blieb mir nichts anderes übrig als ehrfürchtig mitzubangen“ bis „bei einem Zodiac Ass Gig kann man sowieso nicht viel falsch machen“.

Die Spielfreude der Thrasher ist nach wie vor ungezügelt... überzeugt euch selbst vom ultimativen Thrash Hammer!

 

Accidental Suicide

Accidental Suicide sind eine Thrash-Metal-Band mit einem sehr eigenwilligen Stil, der sich nicht an den üblichen Idolen abarbeiten will, sondern viele Elemente aus anderen Stilrichtungen einfließen lässt. Seien es zweistimmige Gitarrenleads a la Iron Maiden, punkig-rockige Einlagen oder auch mal etwas death-lastigere Anleihen, das Quartett nimmt in seinen Mix auf, was gerade Bock macht, und macht dabei Laune, den Schädel zu schütteln, bis euch schwindlig wird.

 

Morass Skoffin

Vor der Namensänderung zu MORASS SKOFFIN in 2016, spielten die Regensburger bereits unter dem Banner We Shall Arise in selber Besetzung. Einige Bandmitglieder waren zuvor bei regionalen Größen wie Human Bloodfeast, Grand Sermon oder F:C:H aktiv. Um den ständigen Metal Core Vergleich im Bandnamen loszuwerden, entschloss man sich zur Umbenennung in MORASS SKOFFIN.

Die musikalische Stoßrichtung blieb unangetastet: Death Metal! Musikalisch, aber immer voll auf die Glocke! Die erste Veröffentlichung mit dem Titel: Blindfold entstand in den Deep Deep Pressure Studios (Sucking Leech, Cemetary Dust, u.a.) unter den Fittichen von Lukas Haidinger (UGF, Distaste, God Hate Code).

 

Code Orange

10 Years of Rock ’n’ Roll

Die Band Code Orange ist ein Veteran in der Ingolstädter Musikszene. Gegründet im Jahr 2007 war die Band in den vergangenen zehn Jahren sehr aktiv im Ingolstädter Underground und ist mittlerweile deutschlandweit auf verschiedensten Bühnen zu sehen. Wir sind eine der ältesten noch aktiven Bands in Ingolstadt und sind schon immer hauptsächlich eine Liveband. Die Bandkonstellation besteht aus Lead Sänger Diego, Bassistin Päm, Schlagzeuger Bene und den Gitarristen Mosi und Heiko.

The Spirit of Code Orange

Jägermeister hin, Jägermeister her, zu einer gelungenen Bandprobe dürfen drei Dinge nicht fehlen – Bier, Spaß und Rock’n‘Roll. Was diese Band seit so vielen Jahren am Leben hält ist die Leidenschaft an der Musik und die langjährige Freundschaft. Diese machen unser Zusammenspiel erst wirklich lebendig, und das merkt auch das Publikum. Bei den Konzerten versorgt unser Sänger die Leute gerne mit Jägermeister, Sahne, oder beidem gleichzeitig, dem sogenannten Jäger- Cream... Hauptsache die Laune steigt! Die Matten müssen fliegen und die Gitarren heulen.

Von Hard bis Heavy

Von Hard Rock über Heavy Metal über Glam Metal bis hin zu Punk Rock - Schubladendenken ist bei Code Orange fehl am Platz. Während der letzten zehn Jahre hat sich der Stil der Band stark entwickelt und das aktuelle Repertoire besteht aus etwa 20-25 Songs, die diese Evolution überlebt haben (inklusive Covern von Iron Maiden, Motörhead, ACDC, etc.). Die Band startete 2007 mit einer Mischung aus Punkrock und Alternative Rock, ist danach in die etwas härtere Metal-Schiene gewandert. Danach wurden für einige Zeit nur akustische Sets gespielt und in den letzten fünf Jahren haben sich Code Orange sich zu einer Hard Rock und Heavy Metal Formation entwickelt, die viele dieser Einflüsse in den Songs behalten hat. Diese Vielseitigkeit begeistert, live sind Code Orange immer eine Bank – Wir liefern dem dem Publikum eine einzigartige Show - echt, energiegeladen und direkt auf die 12. Hier spürt man noch, dass es um Spaß an der Musik und Party mit den Fans geht – hautnah, mittendrin und voller Adrenalin!

 

VVK: 5€ + Gebühren 
AK: 8€

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